Trau‘ Dich! Mit Ringen von monomer… 

Das Richtige für Ja-Sager, die das Außergewöhnliche suchen: Die Trauringkollektion „Aion“ vereint klassisches, zeitloses Design mit Individualität und einem echten Clou. Die Ringe aus dem 3-D-Drucker sind so besonders, weil sie über einen  über einen dreidimensionalen Schnitt verfügen.

Dadurch entstehen zwei Hälften, die sich nur in einer exakten Position zusammenfügen lassen und somit ein Ganzes bilden. Zwei Liebende, für immer vereint – „Aion“ bedeutet nicht nur Ewigkeit, sondern kombiniert eine perfekte Symbolik mit einem architektonischen Designansatz. Platz für Persönliches ist auch gegeben: Auf den Schnittflächen der Ringhälften kann die ganz individuelle Botschaft entstehen. Damit wird Aion zu einem Statement für die Ewigkeit – die Symbolik als Trauring könnte wohl nicht stimmiger sein.
Aion gibt es in verschiedenen Formen (Ellipse, Rechtkreis, Kreis), Breiten, Materialien und Farben – sogar in der so seltenen Farbe Schwarz. Auf Wunsch lassen sich Diamanten platzieren. Jeder Trauring von monomer ist eine Einzelanfertigung nach Kundenwunsch ‚made in Germany‘. Das einzigartige Design kann weder handwerklich, noch in einer Massenproduktion hergestellt werden. Erhältlich ist „Aion“ in Silber, Edelstahl, 14 bzw. 18 Karat Gold und Platin.
www.monomer.com  Preis ca. 319,00

Noch nicht ganz soweit? Aber die „große Frage“ soll gestellt werden? Da gibt’s von monomer natürlich auch etwas ganz Besonders: den wunderschönen Verlobungsring aus der Goldkollektion „One Million Carat“.
Struktur, Haptik und das Außergewöhnliche zeigen sich im neu interpretierten und stilisierten Brillantschliff sowie im optimalen Verhältnis von Kontur und Fläche. Es entsteht Schmuck mit Steinen, die als solche erkennbar sind, aber nicht existieren! Der Clou: alle Teile sind beweglich.

 

Informationen monomer:
Nahezu grenzenlose Designfreiheit und Individualität: monomer kreiert Schmuck, der einzigartig, luxuriös und vor allem revolutionär und futuristisch ist. Bei dem Mannheimer Schmuckhersteller kommen die wunderschönen Kettenanhänger, Armreifen, Manschettenknöpfe, Ohrringe und Ringe nämlich aus dem 3-D-Drucker. Hochwertiges Geschmeide trifft auf Ingenieurskunst. Die Skizzen entstehen per CAD-Software, im 3-D-Drucker wird dann feinstes, hochwertigstes Edelmetall-Pulver – Schicht für Schicht – zu einem präzisen Kunstwerk zusammengesetzt. Und das nicht ohne Grund: Thomas Mrokon, Gründer und Geschäftsführer von monomer, ist es gewohnt, zu konstruieren, zu entwerfen, zu tüfteln, zu skizzieren, vom Kleinen zum Großen zu denken, mit viel Liebe zum Detail. Denn der Unternehmer ist auch Architekt. In diesem Bereich schafft er kunstvolle Gebäude mit riesigen Ausmaßen. In seiner Schmuckwelt hingegen kreiert er exakte filigrane Stücke mit aufwendigen, futuristischen, voluminösen Formen, deren Herstellung in der klassischen Goldschmiedekunst nicht möglich sind: monomer vereint Schmuckdesign und Hightech auf kunstvolle Art und Weise. Schon der Name monomer verrät, worum es geht. Er setzt sich aus den beiden griechischen Worten „monos“ (Einzel) und „meros“ (Teil) zusammen. Unikate und personalisierte, innovative Schmuckstücke entstehen in Mannheim genauso wie außergewöhnliche Serien, die Kunden in den vier Kollektionen „Odyssee“, „Characters“, „One Million Carat“ und „Aion“ finden. monomer steht für zeitlose, klare Modelle mit hohem Wiedererkennungswert ‚made in Germany‘

 

Erhältlich ist monomer unter anderem über den eigenen Online-Shop sowie bei zahlreichen Juwelieren und Goldschmieden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Händlerverzeichnis gibt’s  auf der Website www.monomer.com.

 

 

styledarlings

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