Schmuck Trends: Das ist 2017 up-to-date!

Glitzerndes aus dem 3-D-Drucker, indianische Noten, Extravaganz und ganz viel Individualität: Zu den Schmuck-Looks in 2017 zählen große Formen, kräftige Farben und ganz viel Style. Mehr ist mehr im nächsten Jahr – zumindest, wenn es um Ketten und Co geht! Und vielleicht findet ihr ja hier auch Inspiration für Geschenke oder den Valentinstag.

Groß, größer, am größten: Es wird bei den Schmucktrends nicht nur individuell, sondern auch „very big“ und extravagant. 2017 darf um Hals, Handgelenke, Finger und an den Ohren gerne dick aufgetragen werden, filigran soll es aber trotzdem sein. Trend-Looks sind auffällige Ohrringe, Ketten, Armreifen und natürlich Ringe. Bei den Ketten können auch gerne zwei gleichzeitig getragen werden. Eine individuelle Note ist dabei im Übrigen perfekt.

Hippie trifft Virgin Mary

„Hello again“ heißt es für den Statement-Schmuck. Ketten mit plakativen Schriftzügen (und nein, wir meinen damit nicht „NORA“…), Sprüchen, Symbolen oder Bildern auf Anhängern, Ringen oder Armbändern sind in 2017 weiterhin gefragt. Davon zeugen auch die neuen Gucci-Kollektionen „Blind for Love“ und „Guccighost“. Da werden auch mal ein Regenbogen oder ein Geist zum Kettenanhänger.

Das italienische Nobellabel Gucci weiß, dass 2017 Statements und bunte Anhänger Trend sind. Die Kette aus der guccighost-Kollektion kommt mit einem peppigen künstlerischen Graffiti-Stil daher, der Ring stammt aus der „Blind for Love“-Kollektion und bezaubert mit modernen Gravuren und Markenzeichen. www.guccitimeless.com

 

Groß und auffällig? Perfekt! Cadenzza greift unter anderem ein Mega-Thema auf: Virgin Mary. Fiona Pacifico Griffini-Grasser entwarf in ihrer Linie „By Fiona“ Geschmeide mit Maria. Ein echter Hingucker, plakativ, frech und so stylish.

Fiona Pacifico Griffini-Grasser setzt in ihrer aktuellen Kollektion „by Fiona“ auf Virgin Mary. Das Maria-Armband ist für 349,00 € zu haben,
die Maria-Ohrringe kosten 199,00 €. www.cadenzza.com

 

Thomas Sabo zeigt in seiner nagelneuen Kollektion einen der kommenden Riesen-Trends: filigraner Schmuck. Es muss nicht nur groß sein. Zarte Armbänder, die aber gerne auch kombiniert werden können, dürfen im nächsten Jahr wieder indianisch angehaucht sein. Der Hippielook ist immer ein Thema. Farben wie Türkis – kombiniert mit Silber – wirken verspielt, feminin und wild. Verrucht, clean und stark wirkt Schwarz. Schmuck in dieser dunkelsten Farbe ist selten und deshalb so besonders und begehrt. Kreuze als Ohrringe, Ringe, Kettenanhänger oder um den Arm sind ebenfalls richtig angesagt.

Modern Hippie: Die wunderschönen Armbänder von Thomas Sabo sind fein, feminin und auch mal frech. Türkis ist eine der großen Modefarben 2017 und das Kreuz ist gerade nicht mehr wegzudenken. www.thomassabo.com

 

Unbedingt: Unikate

Personalisierter Schmuck ist einer der ganz großen Trends – und damit ist nicht unbedingt die Gravur gemeint, sondern ein Unikat, designt ganz nach Wunsch des Träger oder der Trägerin. Willkommen Siegelringe! Es geht aber auch anders. Der Mannheimer Schmuckhersteller monomer lässt seine Stücke im 3-D-Drucker anfertigen. Schmuck 2.0 sozusagen. Das geht? Und ob! monomer vereint dabei Design, Architektur und Kunst. Die Skizzen entstehen per CAD-Software, im 3-D-Drucker wird dann feinstes, hochwertigstes Edelmetall-Pulver – Schicht für Schicht – zu einem präzisen Kunstwerk zusammengesetzt. Thomas Mrokon, Gründer und Geschäftsführer von monomer, ist es gewohnt, zu konstruieren, zu entwerfen, zu tüfteln, vom Kleinen zum Großen zu denken, mit viel Liebe zum Detail. Denn der Unternehmer ist auch Architekt. In diesem Bereich schafft er kunstvolle Gebäude mit riesigen Ausmaßen. In seiner Schmuckwelt hingegen kreiert er exakte filigrane Stücke mit aufwendigen, futuristischen, voluminösen Formen, deren Herstellung in der klassischen Goldschmiedekunst nicht möglich sind. „Ich bin von Berufs wegen Ästhetiker, liebe die klare Formsprache und puristisches Design, das aber durch das gewisse Etwas überzeugt. Als ich eine Goldschmiedin kennenlernte und sie mir von ihrem Handwerk und dessen Grenzen erzählte, kam mir die Idee, beides zu vereinen“, so Mrokon. monomer war geboren. Schon der Name monomer verrät, worum es geht. Er setzt sich aus den beiden griechischen Worten „monos“ (Einzel) und „meros“ (Teil) zusammen. Unikate und personalisierte, innovative, luxuriöse Schmuckstücke entstehen in Mannheim genauso wie außergewöhnliche Serien – alles made in Germany. Bei monomer sind dem Design so gut wie keine Grenzen gesetzt. „Wir können eigentlich fast alles umsetzen, was der Kunde wünscht. Das revolutioniert die Schmuckwelt“, so Mrokon. Selbst große, voluminöse Formen, die zu den Trends bei Accessoires zählen, sind trotzdem fein, filigran und präzise.

Schmuck 2.0: Im 3-D-Drucker entstehen die markanten Teile von monomer. Voluminös, aber so filigran überzeugen die Ringe, Ohrringe, Armbänder, Ketten und Manschettenknöpfe des Mannheimer Unternehmens. Besonders: die schwarzen Schmuckstücke! www.monomer.com

styledarlings

One Comment

  1. Der „indianische Trend“ wenn man ihn so nennen mag, gefällt mir schon immer sehr gut 🙂 Fransen, kleine Federn (gerne aus Edelmetall) und türkis mag ich an meinem Schmuck. Wie im Artikel erwähnt hat Thomas Sabo da immer schöne Sachen, erst letztens habe ich hier http://www.ella-juwelen.de/marken/thomas-sabo.html wieder so einen schönen Traumfänger Charm für meine Halskette gefunden ♥ Die Idee mit den 3D-Drucker-Teilen finde ich genial. Mich würde interessieren, was der Herstellungsprozess, also inklusive Design, kostet?
    lg Mara

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