Grün ist die Hoffnung

In Zeiten fortschreitender Umweltverschmutzung bestimmt uns Menschen mehr und mehr der grüne Gedanke. Wir wollen „Gutes“ tun – aber der gute Wille allein reicht nicht…  und bei der Umsetzung hapert es auch noch ganz gewaltig. Dabei können wir alle schon mit ein paar kleinen Änderungen tolle Ergebnisse erzielen. Styledarling Daggi hat Euch da mal etwas zusammengestellt. Ach so, übrigens: Ausreden zählen nicht 😉

 Tipps für die Küche:

Die meisten von uns achten gerade beim Essen und den Zutaten auf Bio und Nachhaltigkeit. Aber es geht noch mehr:

  • Saubere Rohre: Abfluss mit kochend heißem Kartoffelwasser säubern
  • Saubere Armaturen: Ablagerungen mit Zitronensaft oder Essig entfernen
  • Frische Speisen: Alufolie durch Tupperdosen ersetzen
  • Glänzendes Silber: Erhärtetes Eigelb auf Silberlöffeln mit angefeuchtetem Salz entfernen und gut nachspülen
  • Weniger Plastik: Joghurt und Milch im Glas kaufen
  • Weniger Wasser: Gebrauchswasser zum Blumengießen verwenden
  • Für den Durchblick: Fenster mit Zeitungspapier polieren
  • Mehr nützliche Tipps gibt’s unter einfach-natuerlich.de

Palme statt Plastik

Palmblatt-Teller sind ideal für Partys und sehen auch noch exotisch aus. Sie sind zu 100% biologisch abbaubar und können nach Gebrauch in der Bio-Tonne entsorgt werden. Dazu passend gibt es auch Einweg-Besteck; zu bestellen über www.avocadostore.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüner Urlaub

Wer in den Urlaub fährt, der schont die Umwelt natürlich nicht. Denn egal ob mit dem Auto, dem Zug, dem Schiff oder via Flieger – die Umwelt wird belastet. So sollte man auf jeden Fall aber im Urlaub darauf achten, so nachhaltig wie möglich zu urlauben. Das fängt natürlich mit der Wahl des Quartiers an. Eco-zertifizierte Hotels gibt es immer mehr, auch die Siegel, die ein ökologisch wertvolles Hotel auszeichnen, sprießen fast schon aus dem Boden. Der Trend zu Nachhaltigkeit wurde hier erkannt und wird von vielen stringent umgesetzt. Ob Agrotourismus auf dem Bauernhof oder im 5-Sterne-Hotel – es gibt für alle das Passende, zum Beispiel bei www.ecohotelsoftheworld.com. All-Inclusive-Urlaub ist übrigens oftmals ein echtes No-Go, wenn es beispielsweise um faire Arbeitsbedingungen geht. Gerade in Ländern wie der Türkei sei der Preis bei einem günstigen Pauschal-Angebot für Essen, Getränke und Service manchmal so knapp bemessen, dass weder ein gut bezahltes Arbeiten noch ein qualitativ überzeugendes Speisenangebot möglich sein zeigte eine WDR-Reportage.

Gutes für die Haut

Allergien sind heutzutage auf dem Vormarsch. Oftmals kein Wunder, wenn man einen Blick in die Inhaltsliste wirft. Allergieauslösende Stoffe sind meist Konservierungs-, Duft und Aromastoffe, etc. Wichtig zu wissen: Je weniger Inhaltsstoffe, desto reiner ein Produkt. Zertifizierte Naturkosmetik, die oft auch auf fair trade und Nachhaltigkeit setzt, unterliegt vielen Richtlinien und ist meist frei von diesen allergieauslösenden Stoffen. Aber Achtung: Ätherische Öle, die in einigen Naturprodukten vorkommen, können ebenfalls Allergien auslösen. Vorsicht ist auch bei Kamille geboten: oft als Allheilmittel deklariert, bietet es bei vielen Menschen ein hohes allergenes Potenzial. Günstige Naturkosmetik, die auch vegan ist, bieten unter anderem „Lush“ und „Nonique“.

Zum Selbermachen:

Maske:

1 EL pürierte Avocado mit 1 TL Joghurt und einem 1/2 TL Honig zu einer homogenen Masse verrühren. Auf das Gesicht auftragen und für 10-15 Minuten einwirken lassen. Mit klarem Wasser abwaschen.

 

Ökorrekter Sex

Auch im Bett können Frau und Mann auf grün setzen. Bei Dildos, Liebeskugeln oder sonstigen Sextoys beispielsweise. Viele von ihnen sind nämlich ganz schön schadstoffbelastet und enthalten erstaunlicherweise viele Inhaltsstoffe, die in Kinderspielzeug zwar verboten sind, aber unseren Schleimhäuten zugemutet werden. Die Krux: Sextoys-Hersteller unterliegen keinen Beschränkungen. Daher enthalten viele von ihnen Schadstoffe wie Weich-PVC oder PVDC oder Phthalate. Latex-Produkte können Dibutyl- (DBT) und Tributylzinn (TBT) enthalten, diese Stoffe sind hochgiftig und können das Immun- und Hormonsystem stören. Ein erstes Indiz: der Geruch. Wenn das Produkt bereits nach Chemie oder Gummi riecht, dann besser die Finger davon lassen. Ein Sextoy sollte möglichst geruchsneutral sein. Auf dem Markt gibt es mittlerweile aber viele Hersteller, die ein grünes Gewissen entwickelt haben und auf ökologische Sextoys setzen. Glas, Keramik und Holz stehen hoch im Kurs bei der Herstellung von Dildos. Ein Tipp: Ein Dildo aus Keramik, der sich mit Wasser füllen und auf die perfekte Betriebstemperatur heizen lässt (von Lovemoiselle).

 

Auf was noch geachtet werden kann:

  • Ökogleitgele auf Wasserbasis
  • Parabenfreie Kondome
  • Batterien in Sextoys durch Akkus ersetzen
  • Sex im Grünen

 

 

Eure Daggi

styledarlings

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